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EDORA® Gewürze ... sind das Geheimnis, wenn's gut schmeckt!

 

 

 

 

 

 

 

 

News 

Trends

 

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen Neuigkeiten über Gewürze und über unser Unternehmen mitteilen. Schauen Sie doch einfach öfters vorbei, es wird sich lohnen.


1. Neu im Edora Gourmet-Chili-Programm: Piment d' Espelette und Pimentón de la Vera 

2. Scharf, schärfer, am schärfsten: exotische Chili-Sorten

3. Neue Ernte 2006: Ungarischer Paprika in intensiv analysierter Spitzenqualität

4. Aktuell: Cumarin im Zimt; Kehrtwende in der Diskussion?

5. Grillen wie die Champions - würzen wie die Profis: Rezepte und Tipps

6. Die Vielfalt edelster Pfeffersorten: von Anispfeffer bis Tellicherry

7. NEU: rotes ALAEA HAWAII Meersalz, Danish Smoked Salt und Peruanisches Quellsalz (INKA-SALZ)

8. EDORA Versandservice für Gastronomie (Gasto-Online-Shop)

 

1. Gourmet-Chili aus dem französischen Baskenland: Piment d' Espelette
und geräucherter Paprika aus de La Vera Tal in Spanien
Dieser besondere Chili wird mit viel Liebe und Sorgfalt in der Gegend um Espelette 50km östlich von Biarritz am Fuße der Pyrenäen angebaut.
Mehrere Erzeuger haben sich zusammengeschlossen, um dieses Produkt nach AOC-Richtlinien (Appelation d'Origine Contrôlée): AOC ist ein Schutzsiegel für landwirtschaftliche Produkte (wie
Wein, Champagner, Calvados, Butter, Käse, Ölivenöl) mit kontrollierter Herkunftbezeichung und verschäften Anforderungen:

- die Herstellung muss durchgängig auf traditionelle Weise erfolgen
- die Zutaten müssen aus einer genau bestimmten Gegend stammen
- das Produkt muss in dieser Region verarbeitet werden
   und klar definierten Qualitätsstandards entsprechen
- streng überwachte und regulierte durch eine Kontrollkommission

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Wir konnten uns selber vor Ort die Herstellung 
des Piment d' Espelette vom Anbau über die 
Ernte bis hin zur Trocknung und Vermahlung 
angeschauen. 

Die Menschen in Espelette sind stark verwurzelt 
mit Ihren landwirtschaftlichen Produkten, speziell 
mit diesem einzigartigen Chili. Die Ortschaften 
sind mit Piment d'Espelette geschmückt. Die 
regionalen Produkte, wie Käse, Schokolade, 
Konfitüre und Wurst werden mit dem mild-
aromatischen Chili verfeinert.

Deshalb passt dieser  liebevoll und sorgsam 
hergestellte Chili hervorragend in das EDORA 
Sortiment, da EDORA bekannt für außerge-
wöhnliche und exotische Produkte ist.

Eine weitere exotische Paprika-Spezialiät ist der Pimentón de la Vera aus der Extremadura: Über Eichenholz wird der Paprika geräuchert und erhält somit, ähnlich wie Chipotle-Jalapenos, ein unvergleichliches Rauch-Aroma. Dieser wird in zwei Varianten angeboten: Dulce ist mild und entspricht einem edelsüßen Paprika, der pikante ist scharf.
Pimenton de la Vera ist das typische Gewürz der spanischen Wurstspezialiltät "Chorizo", wird mittlerweile aber auch zur Schokoladenherstellung verwendet.

2. Scharf, schärfer, am Schärfsten: Die neuen Chilisorten von Edora

Edora hat das Sortiment an Chilisorten um viele interessanten Sorten erweitert: Neben den milden Sorten Ancho für mexikanische Gerichte gibt es nun auch die scharfen Sorten Jalapeno Chipotle (=geräuchert) in rot und grün, Guajillo, Pequin, Pasilla nun auch die extrem scharfen Habaneros mit 230.000 Scoville-Units.
Eine sehr interessante Sorte sind die Chili-Stings: die roten, hauchdünn geschnittenen  Chilis mit einer milden Schärfe eignen sich hervorragend zum dekorieren von Pastagerichten, Steaks und Salaten. Tipp: auch frittiert schmecken diese ganz hervorragend. (-> Chillies)

 

 

3. aktuell: EDORA Paprika aus Ungarn: kontrollierte Spitzenqualität

Kontrollierte Spitzenqualitäten - das ist nichts Neues für EDORA. Wir möchten dies aus aktuellem Anlass nochmals auf der News-Seite betonen, da in Ungarn und Österreich Proben von Paprika gefunden worden, die einen erhöhten Gehalt am Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 enthielten. Daraufhin hat Ungarn die EU Partnerländer vor möglicherweise belastetem Paprikapulver gewarnt. Wie der Gewürzverband mitteilt, scheinen einige Paprikamühlen in Ungarn den hochwertigen, momentan sehr teuren einheimischen Paprika mit billigen Qualitäten aus Südamerika (Brasilien) gemischt und somit verfälscht zu haben. 
Dies ist für EDORA wieder einmal der Beweis für das falsche Einkaufsverhalten der Einkäufern aus Lebensmittel-Industrie und -Handel und auch das der privaten Haushalte:
Geiz ist bei Lebensmitteln fehl am Platz, weil dies zwangsläufig auf Kosten der Qualität geht.
Geprüfte Qualität wird immer seinen Preis wert sein. Das sollten wir alle nach den vielen Skandalen im Lebensmittelbereich gelernt haben.

EDORA bezieht seinen Paprika aus Ungarn, da dort bekanntermaßen die besten Qualitäten kultiviert werden. Damit die Ware nicht nur geschmacklich und optisch den hohen EDORA Ansprüchen genügt, wird jede Paprika-Charge durch ein akkreditiertes Lebensmittellabor intensiv analysiert auf:

  • Mikrobiologie

  • Org. Chlorpestzide

  • Org. Phosphorpestizide

  • Org. Stickstoffpestizide

  • Pyrethroide

  • Synergisten und weitere  Pestzide

  • Aflatoxine =Gift des Schimmelpilzes Aspergillus flavus  

  • Ochratoxin A (OTA)

  • Farbstoffe (z. B. Sudan 1-4, Buttergelb, etc.)

Hierbei hat EDORA sich extrem niedrige interne Grenzwerte auferlegt. Da Aflatoxine als krebserregend gelten, akzeptiert EDORA ausschließlich Gewürze, in denen Aflatoxine nicht nachweisbar sind (Nachweisgrenze 0,5µg/kg, gesetzliche Höchstmenge Gesamtaflatoxin bei Pfeffer, Paprika, Muskatnuss = 10µg/kg gemäß Aflatoxin-Verordnung). 
Somit können wir gewährleisten - und das belegen auch wieder die permanenten Analysen Paprika2007, Paprika2006
 (ältere Analysen: Delikatess 120ASTADelikatess 140ASTA, Paprika rosenscharf  Edelsüß 100ASTA)  - dass in EDORA Paprika aus Ungarn keine Aflatoxine nachgewiesen wurden. Auch das Mykotoxin Ochratoxin ist in EDORA Paprika aus Ungarn nicht nachweisbar (für dieses Pilz-Gift gibt es momentan noch keinen offiziellen EU-Grenzwert). 

Diese permanente Qualität kann nur durch ausgesuchte, hochwertige Rohware erreicht werden. Deshalb haben wir mit unserer Paprikamühle vertraglich vereinbart, ausschließlich Paprika aus Ungarn für die Produktion des Paprikapulvers (Anbaugebiet: Kalocsa) einzusetzen.
Paprika aus Ungarn ist  sehr teuer geworden. Aufgrund dieses hohen Preisdruckes im Gewürzmarkt vermischen einige Hersteller in Ungarn den guten, teuren Paprika mit billigem spanischen, marokkanischen, südafrikanischen oder südamerikanischen Paprika. Wir verurteilen eine solche Praxis, da dies den Verbraucher täuscht und zwangsläufig zu Lebensmittelskandalen führt.
Qualität hat seinen Preis: auch in preisbewussten Zeiten ("Geiz ist geil") sollte der Verbraucher sich vor Augen führen, dass hochwertige und intensiv kontrollierte Lebensmittel vielleicht preiswert sein können, aber niemals billig

In der Ausgabe 04/2005 von Ökotest  wurden einige Paprikasorten untersucht. Ökot-Test fand heraus, dass einige  Paprikapulver einen überhöhten Gehalt an Aflatoxin aufwiesen (meist Discounterprodukte). Das Paprika-Pulver  des größten deutschen Herstellers lag sogar über dem Grenzwert . Auch hier handelt es sich höchstwahrscheinlich um spanische oder brasilianische Ware.  
Der Test ist auch passend betitelt mit  "  Einfach geschmacklos".

Aktuell: Momentan erhalten wir vom EU-Schnellwarnsystem immer mehr Nachrichten über erhöhte Ochratoxin-A Werte in Paprika, mit Ursprung Spanien und Südamerika.
Auch wenn es für dieses Schimmelpilzgift (Mykotoxin) noch keinen Grenzwert gibt, wird bei Edora jede Paprika und Pfeffer-Charge auf diese mögliche Kontamination hin untersucht. Intern haben wir einen Grenzwert von 5µg/kg festgelegt. Derzeit wird ein offizieller Grenzwert von 50 bis gar 150µg/kg diskutiert. Der Edora Grenzwert liegt somit deutlich unter den zukünftig zu erwartenden gesetzlichen Grenzwerten. Bisher war das Ergebnis der Analysen "nicht nachweisbar".

 

4. Aktuell: Cumarin im Zimt:

Fakt ist: Cumarin kann als Einzelsubstanz bei einer bestimmten Personengruppe zu kurzfristigen Leberschädigung führen, die nach Absetzten des Medikamentes wieder verschwindet. Der Leberschaden ist somit reversibel und tritt nur bei einigen Menschen auf. Die Wirkung von Zimt als Gewürz mit vielen Einzelbestandteile ist jedoch nicht belegt. In 3000 Jahren, in denen dieses Gewürz benutzt wird, sind keine negativen Auswirkungen festgestellt worden.

Auch Fenchel war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen aufgrund des enthaltenen Methycharvicol. Hier ist auch die Einzelsubstand gesundheitsgefährdend (in diesem Fall sogar krebserregend).  Jedoch wurde später wissenschaftlich bewiesen, dass dieses Methycharvicol ("Estragol") seine schädliche Wirkung im Fenchel nicht entwickelt, d.h. im Zusammenhang mit den anderen enthaltenen Wirkstoffen keine negativen Auswirkungen auf den Menschen hat. Fenchel ist absolut unbedenklich.
Deshalb liegt auch bei Zimt die Vermutung nahe, dass man von der Wirkung einer enthaltenen Einzelsubstanz nicht auf die Wirkung des gesamten Gewürzes schlussfolgern kann.

Wenn Zimt in großen Mengen und an Kinder abgegeben wird, können Sie auch zum Ceylon-Zimt (Cinnamomum zeylanicum) aus Sri Lanka, den Edora auch im Programm hat.

Folgende Zimtsorten führen wir in unserem Sortiment:

- Zimt in der Prima-Qualität, hergestellt aus Cassia Vera AA-Zimtstangen 
(Pedang-Zimt = Burma-Zimt [Cinnamonum burmannii]), Cumaringehalt ca. 0,3% ->Analyse
Dieser Zimt hat ein hervorragendes intensives Aroma.
Jetzt neu auch in BIO-Qualität!

- Zimt Ceylon Canehl [Cinnamonum zeylanicoum] aus Sri Lanka. 
Cumaringehalt unterhalb Nachweisgrenze -> Analyse
Ceylonzimt hat im Gegensatz zu anderen Zimtsorten einen geringeren
Ölgehalt. Ferner fehlen einige Aromastoffe, wie z. B. das Cumarin.
Deshalb besitzt dieser Zimt ein viel geringeres Aroma und schmeckt
deutlich langweiliger wie der Pedang-Zimt. 

Weitere Infos über das Thema finden Sie auf der Homepage von Ökotest:
www.oeko-test.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=akt-201006-cumarin

sowie beim Gewürzverband: www.gewuerzindustrie.de/presse/index.htm

Kehrtwende in der Diskussion um die angeblichen Gefahren des Zimt?
Zentrums für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizisik (ZEK) übt offen Kritik am Bundesinstitut für Risikobewertung:
 

http://www.openpr.de/news

Dieser wurde gleich auch vom BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) kommentiert: http://www.bfr.bund.de/cd/8658

Und zu guter Letzt noch ein Link zur einer Glosse über das Thema " gut recherchierte
Berichterstattung über Lebensmittel" der Fachschaft Pharmazie der Uni Erlangen:
http://www.fachschaft-pharmazie.de/mod.php?mod=userpage&menu=1202&page_id=42

 

5. Tipps zum Grillen

Guter Geschmack braucht kein Salz! 

Deshalb erhalten Sie von EDORA viele salzarme oder salzfreie Gewürzspezialitäten.

-> Tipps und Rezepte


6. Die Vielfalt edelster Pfeffersorten: von Anispfeffer bis Tellicherry.

EDORA bietet Ihnen eine große Auswahl an hervorragenden Pfeffersorten. In den Einzelhandelspackungen erhalten Sie den Malabar MG1. Dieser zeichnet sich durch sein herrliches Aroma uns die warme Schärfe aus. Weiterhin bieten wir für Lebensmittelindustrie, Gastronomie und Großhandel auch günstigere Qualitäten aus Indonesien und Malaysia an (Sarawak und Lampong). 
Für Kenner und Genießer haben wir auch die Sorte Tellicherry extra Bold (-> Analyse) mit ins Programm genommen. Diese Pfeffer-Spezialität von der indischen Malabarküste ist besonders bei Spitzenköchen und fachkundigen Hobbyköchen beliebt. Schwarzer Pfeffer entsteht aus den unreifen grünen Früchten. Tellicherry-Pfeffer (benannt nach der Region Thalassery) wird jedoch erst ganz kurz vor dem Reifeprozess abgeerntet. Deshalb sind die Körner deutlich größer. Das Aroma ist wärmer und intensiver, die Schärfe prägnanter.
Weiterhin bietet EDORA auch weitere exklusive Pfeffersorten, wie
Langer Pfeffer (Piper longum, Stangen-/Jaborandi-/Bengalischer-Pfeffer),  Kubeben Pfeffer (Stiel-Pfeffer, Schwanz-Pfeffer, Jawanischer-Pfeffer),  Szechuan-Pfeffer (Anis-Pfeffer, China-Pfeffer, Japan-Pfeffer) Roter Pfeffer (eingelegt in Lake), sowie viele exotische Pfeffermischungen (Orangenfruchtpfeffer, Zitronenpfeffer, Knoblauchpfeffer, Pariser Pfeffer, Gewürzter Pfeffer, ...). Und ganz neu im Programm haben wir den seltenen und edlen australischen Bergpfeffer, der auch als Tasmanischer Pfeffer bekannt ist.  (Weitere Informationen -> www.tellicherry.de)


7.
aktuelle Gourmet-Salze

Aufgrund des großen Angebotes haben wir für dieses Sortiment einen eigene Informationsseite unter www.gourmetsalze.de eingerichtet.

Dort finden Sie die ausführlichen Informationen über:

  • Hawaii Salz schwarz "Black Lava"

  • Hawaii Salz rot "Red Aleae"

  • Hawaii Salz grün "Bamboo"

  • Himalaya-Kristallsalz fein rosa

  • Himalaya-Kristallsalz grob rosa

  • Inka Quellsalz rosé

  • Danish smoked Salt (geräuchertes Totes-Meersalz)

  • Pyramidensalz ("Schneeflockensalz")

  • Steinsalz ("Ursalz")

  • Meersalz grob und fein

  • Fleur de Sel

  • ...


 

8. Online-Gewürzshop: direkt ab Gewürzmühle "günstig&frisch"

Nachdem man in den USA EDORA-Gewürze via Internet online bestellen kann, haben wir diesen Service nun auch in Deutschland und für die benachbarten Länder eingeführt. 
Der Privatkunden-Shop  www.GEWUERZINSEL.de oder
www.GEWUERZE24.com wurde so positiv angenommen, dass es nun auch einen Shop für die qualitätsorientierte Gastronomie gibt unter www.gewuerze.net, bzw. www.gastrogewuerze.de.
Die riesige Auswahl mit allein über 20 verschiedene Pfeffersorten und -Spezialitäten und viele weitere interessante und exotische Gewürze und Kräuter werden Sie begeistern und Ihnen neue kulinarische Möglichkeiten eröffnen. Direkt ab Gewürzmühle: günstig & frisch!

In Kürze erscheint hier eine umfangreichere Präsentation.
Diese können Sie schon jetzt in der Testversion anschauen unter
www.edora.net/deutsch

 

EDORA Gewürze ... sind das Geheimnis, wenn's gut schmeckt!